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Wetter in Ägypten
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Informationen

 

Noch einen kleinen Tipp was Telefonkarten angeht:

Wenn ihr Handy keinen SIM-Lock hat, können Sie hier sehr günstig eine ägyptische SIM-Karte für die Dauer ihres Urlaubes kaufen und nutzen. Das spart Roaming Gebühren und auch Gespräche nach Deutschland sind wesentlich günstiger als mit einer deutschen SIM-Karte. Sie liegen je nach Anbieter und Tarif so zwischen 2 und 5 ägyptischen Pfund (30-70 Cent) pro Minute. Die SIM-Karten erhalten Sie hier wirklich überall, z.B. befindet sich eine Mobinil Filiale keine 5 Minuten zu Fuss von Ihren Hotel entfernt.

 

Klimaanlage

Einige Hotels bieten ihren Gästen die Möglichkeit, der kostenlosen Nutzung der Klimaanlage. Bitte beachten Sie, dass die Klimaanlage nicht 24 Stunden am Tag in Betrieb sein kann und nur zu bestimmten Tageszeiten je nach Bedarf in Betrieb ist. 

 

Küche

Die meisten Hotels bieten Ihnen eine internationale Küche an die zusätzlich mit lokalen Elementen sowie mit Gemüse und verschiedenen Salaten bereichert ist.  Vorhandene Diätkost ist in der Beschreibung der einzelnen Hotels gegeben. Das Frühstück besteht meist aus Kaffee und Tee, Brot, Butter und Marmelade oder Käse. Salami und Eier sind die Ausnahme. Je nach Kategorie des Hotels ist das Frühstücksbuffet meistens im Preis inklusive. Das Abendessen wird in den Meisten Hotels in Form eines Buffets serviert. Sie haben die Auswahl mehrerer Vorspeisen, Hauptgerichte, Salate und Desserts. Bei der Vielzahl der Gerichte  kommt es auch hier auf  die Hotelkategorie an. So haben Sie in einem 5* meist ein größeres Angebot an Gerichten während in einem Drei-Sterne-Hotel es  in vielen Fällen z.b. nur eine heiße Hauptmahlzeit gibt. Bei "all inklusive" Angeboten sind die Getränke, wenn nicht anders angegeben enthalten. Das heißt Softdrinks und alkoholische lokale ägyptische Getränke stehen Ihnen  von 10.00 bis 24.00 Uhr zur Verfügung. Bitte beachten  verpasste Mahlzeiten nicht nachgeholt werden können.

 

Kleidung

Touristen in Ägypten richten sich aus Höflichkeit gegenüber ihren Gastgebern nach einigen Anforderungen, die grundsätzlich an die Kleidung gestellt werden. Dazu gehört zunächst das grundsätzliche Bedecken der Knie und der Ellenbögen bei beiden Geschlechtern. Shorts oder Mini-Röcke können in der Hotelanlage getragen werden, sie sind im Speisesaal aber nicht angemessen. Im Wasser und am Strand darf natürlich normale Bademode angezogen werden, wobei der Verzicht auf das Bikini-Oberteil bei Frauen ebenso unangebracht ist wie das ohnehin verbotene Nacktbaden.

Einige ägyptische Frauen tragen am Strand Badebekleidung, die fast den ganzen Körper bedeckt. Diesem Beispiel müssen Touristinnen nicht folgen, sie sollten dieses Verhalten aber unbedingt respektieren.

Beim Besuch einer Moschee ist das Tragen ausreichender Kleidung besonders wichtig, da ansonsten der Zutritt verweigert wird. Die Schuhe werden dort ausgezogen, sie müssen aber wieder angezogen werden, wenn die Toilettenanlage innerhalb des Gebäudes benutzt wird.

Lange Hosen werden bei Frauen überwiegend toleriert, bei einem Besuch in einer Moschee ist jedoch ein langer Rock zu bevorzugen.

Eine Kopfbedeckung ist als Schutz vor der Sonne zu empfehlen.

Da es am Abend durchaus auch in Ägypten kühl werden kann, packt der Reisende mindestens einen warmen Pullover oder eine leichte Jacke ein.


Schmuck und Tresore

Wir empfehlen Ihnen teuren Schmuck zuhause zu lassen. Schließen  Sie Ihre Reisedokumente, Bargeld, Schecks, Kreditkarten und alle Wertsachen immer im Safe ein. , Diesen können Sie an der Rezeption oder im Zimmer mieten.

 

Strände und Sonnenschutz

Die meisten Strände sind öffentlich zugänglich und wird auch oft von der lokale Bevölkerung genutzt. Liegestühle und Sonnenschirme sind für eine Gebühr zu mieten. Die Entfernung vom Hotel zu den Stränden befindet sich in der Beschreibung der einzelnen Hotels. Vergessen Sie nicht Sonnencreme und Öle mit einem hohen Lichtschutzfaktor mitzunehmen da die Sonnenstrahlung meist unterschätzt wird, dies kann unangenehme Komplikationen während Ihres Urlaubs hervorrufen. 

 

Vorsaison / Nachsaison: aufgrund der geringeren Auslastung  im Hotel kann es zu einer Einschränkung des Angebots an Freizeit und Unterhaltung kommen. 


Medizinische Versorgung

Öffnungszeiten sind in der Regel  von 9,00 bis 21,00 Uhr. Gleichwertige Medikamente können in den Apotheken vor Ort gekauft werden. Im Falle von Krankheit, wenden Sie sich bitte an Ihren Reiseleiter oder an den Arzt im Hotel.  

 

Wir empfehlen

Die ersten paar Tage sich nicht zu lange dem Sonnenlicht auszusetzen. Verwenden Sie ein Sonnenschutzmittel mit hohem Lichtschutzfaktor. Tragen Sie eine Sonnenbrille mit UV-Filter. 

 

Achten Sie darauf  nicht zu scharfe Nahrung zu sich zu nehmen wenn Sie es nicht gewohnt sind. Trinken Sie kein Wasser aus Wasserhähnen und Hydranten. Wir empfehlen, den Verzehr von Obst und Gemüse, das Sie selbst schälen können. In einigen Fällen, sind  Medikamente für Darm-und Verdauungsprobleme aus Deutschland nichtwirksam. Nutzen Sie dafür die Landesüblichen Medikamente für eine schnelle Genesung.

 

 

Gepäck

Die maximal zulässige Gewicht des aufgegebenen Gepäck, Stand für diese Sommersaison, 20 kg pro Person. Diese Informationen können bei jeder Reise in den Richtlinien und Beförderungsbedingungen der Reisedokumete gefunden werden.

 

Visa für Kinder:

Kinder zwischen 0-15 Jahre werden im Pass eines Elternteils eingetragen. Für ein Kind mit einem eigenen Reisepass ab 0 Jahren gelten die gleichen Bestimmungen wie bei Erwachsenen. Ein Kind unter 18 Jahren das z.b mit den Großeltern oder andere Personen reis muss zusammen mit den Visa-Dokumente eine Einwilligungserklärung  von einem Elternteil unterschrieben beigelegt werden. Einwilligungserklärung  muss in englischer Sprache vorhanden sein sowie eine Kopie der Geburtsurkunde.

 

Grundlegende Informationen über Ägypten

Ägypten ist ein Staat im nordöstlichen Afrika; er ist interkontinental, da die zu Ägypten gehörende Sinai-Halbinsel im Allgemeinen zu Asien gezählt wird. Ägypten hat durch seine hohe Bevölkerungsanzahl von über 80 Millionen eine enorme politische und kulturelle Ausstrahlung in der arabischen Welt. Mit dem Sueskanal liegt in Ägypten eine Wasserstraße mit herausragender Bedeutung für die Weltwirtschaft, er verbindet das europäische Mittelmeer mit dem Indischen Ozean. Außerdem hat das Land eine Grenze mit Israel und damit mit der schwierigen Krisenregion des Nahen Ostens.

Die Lebensader Ägyptens ist der Nil, dessen Quellfluss Kagera im Gebirgsland von Burundi entspringt und auf etwa 1.550 km Länge Ägypten von Süden nach Norden durchfließt, bevor er durch das 24.000 km² große Nildelta in das Mittelmeer mündet. Abgesehen von einigen Oasen und kleinen Häfen an den Küsten bieten allein sein Wasser und seine fruchtbaren Uferregionen die Grundlage für Anbau und Besiedlung. Diese Fläche macht etwa fünf Prozent des Territoriums aus. Das Staatsgebiet lässt sich in sieben naturräumliche Einheiten untergliedern:

Im äußersten Süden liegt der zu Nubien und Oberägypten zählende Abschnitt des Niltals zwischen Abu Simbel und Assuan, der heute vom Nassersee eingenommen wird. Im weiteren Verlauf hat sich der Nil kastenförmig in die Kalksteintafel der Wüste eingeschnitten. Vom Austritt des Flusses aus dem Nassersee bis nach Kairo bildet das Niltal eine bis zu 25 km breite, fruchtbare Fluss-Oase.

In Unterägypten, nördlich von Kairo, gabelt sich der Nil in zwei Hauptmündungsarme zwischen Rosette und Damiette und bildet eine rund 23.000 km² umfassende, intensiv bewirtschaftete Deltalandschaft aus abgelagertem Nilschlamm, durchzogen von zahllosen kleineren Mündungsarmen, Kanälen und Bewässerungsanlagen.

Die westlich des Nils gelegene Libysche Wüste nimmt als weites, flaches Schichttafelland rund zwei Drittel der ägyptischen Staatsfläche ein. In ihrem Norden liegt das relativ niedrige Libysche Plateau, das in Ägypten bis zu 241 m Höhe erreicht. Südöstlich davon senkt sich das Gelände in der von Salzsümpfen erfüllten Kattarasenke auf bis zu 133 m unter dem Niveau des Meeresspiegels ab, im Südwesten steigt die Wüste bis auf 1.098 m an. Im Übrigen unterbrechen nur einzelne Becken und Niederungen mit den Oasen von Siwa, Bahariyya, Farafra, Dachla und Charga die von Norden nach Süden rund 1.000 km lange eintönige Sand- und Dünenlandschaft. Rund 100 km südwestlich von Kairo befindet sich das 1.827 km² große Fayyum-Becken, eine beckenartige Oasenlandschaft, in deren Nordteil sich der 230 km² große Qarun-See befindet.

Im Gegensatz dazu wird die östlich des Nils gelegene Arabische Wüste von einem durch Wadis stark zerfurchten Gebirgszug beherrscht, der im Mittelabschnitt mehr als 2.000 m Höhe erreicht. Die Arabische Wüste ist der westliche Abschnitt einer Aufwölbungszone, deren zentraler Teil im Tertiär eingebrochen ist und heute den über 1.000 m tiefen Graben des Roten Meeres bildet. Dieser wiederum ist ein Teilstück des Syrisch-Afrikanischen Grabenbruchsystems.

Auf der Sinai-Halbinsel findet die Aufwölbungszone ihre Fortsetzung. Hier erhebt sich mit dem Jabal Katrina (Katharinenberg) (2.637 m) der höchste Berg Ägyptens. Der Golf von Sues und der Golf von Aqaba umklammern die Halbinsel von Süden her. Durch den 161 km langen Sueskanal besteht eine Verbindung zwischen Rotem Meer und Mittelmeer.

Vom Nildelta abgesehen, säumen meist flache Dünen die ägyptische Mittelmeerküste. Dagegen sind die Küstenbereiche am Roten Meer schroffer – die Gebirgszüge reichen häufig bis nahe an das Meer heran. Aufgrund der hohen Wassertemperatur sind hier vielfach Korallenriffe vorgelagert.

 

Klima

Ägypten liegt innerhalb des nordafrikanischen Trockengürtels mit sehr wenig Niederschlägen, sowie beträchtlichen saisonalen und täglichen Temperaturschwankungen. Nur der nördliche Küstenstreifen und das Nildelta sind mit Winterniederschlägen zwischen 100 und 200 mm mediterran beeinflusst; südlich von Kairo dagegen regnet es äußerst selten. Die mittleren täglichen Temperaturmaxima liegen im Januar zwischen 20 °C (Port Said, Kairo) und 24 °C (Assuan), wobei es nachts sehr stark abkühlen kann. Im Juli erreichen die Tagestemperaturen 31 °C (Port Said), 35 °C (Kairo) und 41 °C (Assuan), doch ist die große Hitze wegen der geringen relativen Luftfeuchtigkeit von etwa 30 % (im Sommer) gut zu ertragen. Von März bis Juni weht der heiße Chamsin, ein aus Süden kommender Sand- und Staubwind. An der Küste des Roten Meeres ist das Klima etwas gemäßigter mit weniger heißen Sommern (um 35 °C) und milden Wintern (auch nachts nur selten unter 10 °C).

 

Der Nil

Der Nil ist ein Strom in Afrika. Er entspringt in den Bergen von Ruanda und Burundi, durchfließt dann Tansania, Uganda, den Südsudan und den Sudan, bevor er in Ägypten in das Mittelmeer mündet. Der Nil erhält das meiste Wasser aus den immer feuchten Tropen Innerafrikas und aus den wechselfeuchten Tropen Ostafrikas und durchquert dann als einziger Fluss der Erde vollständig einen der beiden subtropischen Trockengürtel, der hier zudem die größte Wüste der Erde, die Sahara, hervorgebracht hat. Die besonderen Eigenheiten des Flusses ließen an seinen Ufern eine der frühesten Hochkulturen entstehen. Auch heute noch ist der Nil für Ägypten von entscheidender wirtschaftlicher Bedeutung.


Wie alles begann…

In der vordynastischen Zeit gab es kleinere Kulturen, die mehr oder wenig unabhängig voneinander lebten. Erst zum Ende hin entstanden zwei kleine Königreiche in Ober- und Unterägypten, die sich ab 3150 v. Chr. annäherten und schließlich ein gemeinsames Reich bildeten.

Pharaonenzeit (3100 bis 652 v. Chr.)

Die Geschichte der Pharaonen wird in Dynastien aufgeteilt. Die erste Dynastie begann mit dem Pharao Menes, der die Vereinigung der ober- und unterägyptischen Königreiche manifestierte und das Staatsgebiet ausdehnte. In den folgenden Jahrhunderten entwickelte sich Ägypten in jeder Hinsicht zu einer Hochkultur. Die Ausdehnung wurde weiter vorangetrieben, aber auch die innere Entwicklung wurde nicht vernachlässigt. Die Schrift spielte eine wichtige Rolle dabei.

Die Pharaonen waren zu Beginn noch ganz gewöhnliche Herrscher, doch mit der Zeit beanspruchten sie einen göttlichen Rang und sahen sich als Söhne von Re, dem Sonnengott. Berühmte Pharaonen sind Echnaton, dessen Gattin Nofrete das Vorbild für die berühmte Büste war, Tutanchamun, dessen Totenmaske im Ägyptischen Museum aufbewahrt wird, Cheops und Ramses II.

Das Pharaonenreich ging aus mehreren Gründen unter. Eine Rolle spielte sicher, dass es einige unfähige Pharaonen zum Ende hin gab, die nicht über das politische Geschick für eine solche Position verfügten. Viel schwerwiegender war aber der Druck, der von außen auf das Reich einwirkte. Die Libyer, die Hethiter und einige andere Völker wurden zu einer ernsten Bedrohung, der das Pharaonenreich schließlich nicht mehr standhalten konnte. Es zerfiel zunächst in viele kleine Teile und stand für Jahrhunderte, mit kleinen Unterbrechungen, unter Fremdherrschaft.

Schattendasein als Provinz (652 v. Chr. bis 639)

Zunächst eroberten die Perser Ägypten, später kam Alexander der Große und hellenisierte das Land. Es folgten die Ptolemäer, die etwa 300 Jahre lange eine Königsherrschaft etablierten. Schließlich fiel Ägypten in römische Hände, danach gehörte es zu Byzanz.

Unter islamischer Herrschaft (640 bis 1798)

Die Araber eroberten das Niltal und veränderten das Land nachhaltig. Kairo spielte später eine wichtige Rolle bei der Bekämpfung der christlichen Kreuzzüge. Ab 1517 gehörte Ägypten zum Osmanischen Reich, verarmte jedoch zusehends. Dies hing vor allem damit zusammen, dass durch die Entdeckung des Seewegs nach Indien eine wichtige Geschäftsgrundlage Ägyptens wegbrach.

Napoleon, Muhammad Ali Pascha und die Briten (1798 bis 1952)

Die osmanische Herrschaft wurde zunächst durch den französischen Ägyptenfeldzug beendet. Napoleon Bonaparte übernahm kurz die Kontrolle, zog jedoch im Jahr 1801 seine Armee wieder ab. Es folgten turbulente Jahre, in denen es heftige Auseinandersetzung um die Herrschaft über Ägypten gab. Schließlich setzte sich Muhammad Ali Pascha durch, der das Amt des osmanischen Vizekönigs erhielt und eine Dynastie begründete, die bis 1952 an der Macht blieb.

Der Bau des Sueskanals (1859 bis 1869) war eine gewaltige Leistung, die Ägypten eigentlich eine neue wirtschaftliche Grundlage geben sollte. Doch die hohe Verschuldung führte zum Bankrott und so übernahmen die Briten den Sueskanal zu großen Teilen.

1882 besetzten britische Truppen Ägypten. Der britische Generalkonsul blieb bis zur Unabhängigkeit Ägyptens im Jahr 1922 der faktische Machthaber. Aber auch nach Gründung des Königreiches durch Fuad I. bestimmten die Briten die ägyptische Politik maßgeblich.

Die Republik Ägypten (seit 1952)

Durch einen Staatsstreich wurde der letzte ägyptische König, Faruk, im Jahr 1952 gestürzt. Ab 1954 bestimmte Oberst Gamal Abdel Nasser die Geschicke des Landes. Er richtete einen sozialistischen Staat ein und suchte die Anbindung an die Sowjetunion. In Nassers Amtszeit fällt auch der Sechstagekrieg mit Israel im Jahr 1961, der für Ägypten mit einer fürchterlichen Niederlage endete. Sein Nachfolger Anwar as-Sadat (1970-1981) versuchte im Yom-Kippur-Krieg diese Schmach auszubügeln, doch auch er blieb erfolglos. 1979 schloss er ein Friedensabkommen mit Israel, das z.T. in Ägypten und der arabischen Welt für große Entrüstung sorgte. Ab 1981 war  Muhammad Husni Mubarak der Präsident Ägyptens bis es im letzten Jahr zur Revolution kam.

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